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DESCRIPTION:D 24, R: Fatih Akin, FSK: 12, 93 min\N \NAmrum, Frühjahr 1945. Seehundjagd, Fischen bei Nacht, Schuften auf dem Acker – nichts ist dem 12-jährigen Nanning zu mühsam oder zu gefährlich, um in den letzten Kriegstagen zu helfen, die Familie zu ernähren, während für seine hochschwangere Mutter als überzeugte Nationalsozialistin eine Welt zusammenbricht und sein Vater, ein ranghoher Nazi, in Kriegsgefangenschaft landet … Als jedoch der langersehnte Frieden einkehrt, sieht Nanning sich mit bisher unbekannten, neuen Problemen konfrontiert, deckt nach und nach düstere Familiengeheimnisse auf und muss lernen, seinen eigenen Weg zu finden.\NEin eindringliches Kriegsdrama in zarten Bildern und ein einfühlsamer Blick in eine Kindheit zwischen Nordseewind, Schweigen und Schmerz. Regie führte Fatih Akin nach den Erinnerungen und dem Drehbuch seines Freundes und Mentors Hark Bohm (u.a. „Nordsee ist Mordsee“)\N» Ein außergewöhnlicher Film, der sich auf die Kraft der Einfachheit stützt, um eine Geschichte zu erzählen, die alles andere als einfach ist; ein Film, der die Unschuld und Grausamkeit der Kindheit wunderbar zurückhaltend dem Untergang des Faschismus gegenüberstellt; wunderschön fotografi­ert, fein schattiert und manchmal fast unerträglich ergreifend « THE WRAP\NDer Film läuft auch am 03.01.2026 in der Kulturfabrik Meda\N \N{source}{/source}
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>D 24, R: Fatih Akin, FSK: 12, 93 min</p>\N<p>&nbsp;</p>\N<p>Amrum, Frühjahr 1945. Seehundjagd, Fischen bei Nacht, Schuften auf dem Acker – nichts ist dem 12-jährigen Nanning zu mühsam oder zu gefährlich, um in den letzten Kriegstagen zu helfen, die Familie zu ernähren, während für seine hochschwangere Mutter als überzeugte Nationalsozialistin eine Welt zusammenbricht und sein Vater, ein ranghoher Nazi, in Kriegsgefangenschaft landet … Als jedoch der langersehnte Frieden einkehrt, sieht Nanning sich mit bisher unbekannten, neuen Problemen konfrontiert, deckt nach und nach düstere Familiengeheimnisse auf und muss lernen, seinen eigenen Weg zu finden.</p>\N<p>Ein eindringliches Kriegsdrama in zarten Bildern und ein einfühlsamer Blick in eine Kindheit zwischen Nordseewind, Schweigen und Schmerz. Regie führte Fatih Akin nach den Erinnerungen und dem Drehbuch seines Freundes und Mentors Hark Bohm (u.a. „Nordsee ist Mordsee“)</p>\N<p><em><strong>» Ein außergewöhnlicher Film, der sich auf die Kraft der Einfachheit stützt, um eine Geschichte zu erzählen, die alles andere als einfach ist; ein Film, der die Unschuld und Grausamkeit der Kindheit wunderbar zurückhaltend dem Untergang des Faschismus gegenüberstellt; wunderschön fotografi­ert, fein schattiert und manchmal fast unerträglich ergreifend&nbsp;«</strong> THE WRAP</em></p>\N<p><strong>Der Film läuft auch am</strong>&nbsp;<strong>03.01.2026 in der Kulturfabrik Meda</strong></p>\N<p>&nbsp;</p>\N<p>{source}<span style="font-family: monospace; color: #555555;"><span style="color: #117700;">&lt;iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/8sr3FcEc8Gs?si=9fhLouwMSN2zOsBZ" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen&gt;</span><span style="color: #117700;">&lt;/iframe&gt;</span></span>{/source}</p>
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SUMMARY:Jane Austen und das Chaos in meinem Leben
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DESCRIPTION:F 24 R: Laura Piani, FSK: o.A., 98 min\N \NAgathe (Camille Rutherford) arbeitet in einer Buchhandlung und kennt für jede Lebenslage die passende Jane-Austen-Empfehlung. Während sie vom eigenen Schriftstellerinnendasein träumt, meldet ihr bester Freund Félix (Pablo Pauly) heimlich die ersten Kapitel ihres Romans bei einem Wettbewerb an – mit Erfolg: Agathe gewinnt einen Aufenthalt in der „Jane Austen Writers‘ Residency“. Auf dem historischen Landsitz soll ihr Liebesroman zwischen Teestunden und literarischem Austausch Gestalt annehmen. Doch der Kuss, den Félix ihr kurz vor der Abreise gibt, bringt sie ebenso aus dem Konzept wie ihr neuer Nachbar: Oliver (Charlie Anson), Nachfahre von Jane Austen, der wenig für Herzschmerz übrighat. Trotz Abneigung kreuzen sich ihre Wege immer wieder, während Agathe versucht, ihre Schreibblockade zu überwinden – und dabei tiefer in eine ganz eigene Liebesgeschichte gerät.\NBasierend auf dem besten Roman, den Jane Austen nie geschrieben hat: JANE AUSTEN UND DAS CHAOS IN MEINEM LEBEN ist eine feinsinnige und lebensnahe Komödie mit Verstand und Gefühl, Sinn und Sinnlichkeit, an der auch die ikonische Großmeisterin bestimmt ihre Freude gehabt hätte. Mit pointiertem Witz und viel Herz erzählt Regisseurin Laura Piani vom literarischen Ursprung moderner Liebeswirren und schafft Feel-Good-Kino in Perfektion, das ganz und gar verzaubert.\NDer Film läuft auch am Sa 10.01.2026 in  der Kulturfabrik Meda in Mittelherwigsdorf.\N{source}{/source}
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>F 24 R: Laura Piani, FSK: o.A., 98 min</p>\N<p>&nbsp;</p>\N<p>Agathe (Camille Rutherford) arbeitet in einer Buchhandlung und kennt für jede Lebenslage die passende Jane-Austen-Empfehlung. Während sie vom eigenen Schriftstellerinnendasein träumt, meldet ihr bester Freund Félix (Pablo Pauly) heimlich die ersten Kapitel ihres Romans bei einem Wettbewerb an – mit Erfolg: Agathe gewinnt einen Aufenthalt in der „Jane Austen Writers‘ Residency“. Auf dem historischen Landsitz soll ihr Liebesroman zwischen Teestunden und literarischem Austausch Gestalt annehmen. Doch der Kuss, den Félix ihr kurz vor der Abreise gibt, bringt sie ebenso aus dem Konzept wie ihr neuer Nachbar: Oliver (Charlie Anson), Nachfahre von Jane Austen, der wenig für Herzschmerz übrighat. Trotz Abneigung kreuzen sich ihre Wege immer wieder, während Agathe versucht, ihre Schreibblockade zu überwinden – und dabei tiefer in eine ganz eigene Liebesgeschichte gerät.</p>\N<p>Basierend auf dem besten Roman, den Jane Austen nie geschrieben hat: JANE AUSTEN UND DAS CHAOS IN MEINEM LEBEN ist eine feinsinnige und lebensnahe Komödie mit Verstand und Gefühl, Sinn und Sinnlichkeit, an der auch die ikonische Großmeisterin bestimmt ihre Freude gehabt hätte. Mit pointiertem Witz und viel Herz erzählt Regisseurin Laura Piani vom literarischen Ursprung moderner Liebeswirren und schafft Feel-Good-Kino in Perfektion, das ganz und gar verzaubert.</p>\N<p><strong>Der Film läuft auch am Sa 10.01.2026 in&nbsp; der Kulturfabrik Meda in Mittelherwigsdorf.</strong></p>\N<p>{source}<span style="font-family: monospace; color: #555555;"><span style="color: #117700;">&lt;iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/XZmICOZuhGo?si=Z4eha5KXSRC_mTp_" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen&gt;</span><span style="color: #117700;">&lt;/iframe&gt;</span></span>{/source}</p>
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SUMMARY:Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße
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DESCRIPTION:D 25, R: Wolfgang Becker, FSK: 6, 113 min\N \NDER HELD VOM BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE erzählt die Geschichte vom kurz vor der Pleite stehenden Berliner Videothekenbesitzer Micha Hartung (Charly Hübner), der ungewollt zum gesamtdeutschen Helden wird: Als ihn zum 30. Jahrestag des Mauerfalls ein Journalist zum Drahtzieher der größten Massenflucht der DDR stilisiert, steht sein Leben plötzlich Kopf. Als Hochstapler wider Willen verstrickt sich Micha in einem Gestrüpp aus Halbwahrheiten und handfesten Lügen.\NUnd als das fragile Kartenhaus der Geschichte um ihn herum einzustürzen droht und sein Leben so richtig im Chaos versinkt, trifft er Paula (Christiane Paul). Dass eine erfolgreiche, kluge und witzige Frau wie sie sich für einen Mann wie ihn interessieren könnte, hätte Micha nicht für möglich gehalten. Doch die sich anbahnende Liebesgeschichte wird von der Lüge überschattet.\NEine herzenswarme Komödie über Geschichte als Mythos, die Tücken deutscher Erinnerungskultur und das Leben als Spiel des Erinnerns, Vergessens und Erfindens. Ein vergnügliches Lehrstück über die Hierarchie der Geschichtsschreibung und ein Film über die Kraft des Geschichtenerzählens. basiert auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Maxim Leo.\NDer Film läuft auch am Mi 17.01. | 19:30 Uhr in der Kulturfabrik Meda in Mittelherwigsdorf.\N \N{source}{/source}
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>D 25, R: Wolfgang Becker, FSK: 6, 113 min</p>\N<p>&nbsp;</p>\N<p><strong>DER HELD VOM BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE</strong> erzählt die Geschichte vom kurz vor der Pleite stehenden Berliner Videothekenbesitzer Micha Hartung (Charly Hübner), der ungewollt zum gesamtdeutschen Helden wird: Als ihn zum 30. Jahrestag des Mauerfalls ein Journalist zum Drahtzieher der größten Massenflucht der DDR stilisiert, steht sein Leben plötzlich Kopf. Als Hochstapler wider Willen verstrickt sich Micha in einem Gestrüpp aus Halbwahrheiten und handfesten Lügen.</p>\N<p>Und als das fragile Kartenhaus der Geschichte um ihn herum einzustürzen droht und sein Leben so richtig im Chaos versinkt, trifft er Paula (Christiane Paul). Dass eine erfolgreiche, kluge und witzige Frau wie sie sich für einen Mann wie ihn interessieren könnte, hätte Micha nicht für möglich gehalten. Doch die sich anbahnende Liebesgeschichte wird von der Lüge überschattet.</p>\N<p>Eine herzenswarme Komödie über Geschichte als Mythos, die Tücken deutscher Erinnerungskultur und das Leben als Spiel des Erinnerns, Vergessens und Erfindens. Ein vergnügliches Lehrstück über die Hierarchie der Geschichtsschreibung und ein Film über die Kraft des Geschichtenerzählens. basiert auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Maxim Leo.</p>\N<p><strong>Der Film läuft auch am Mi 17.01. | 19:30 Uhr in der Kulturfabrik Meda in Mittelherwigsdorf.</strong></p>\N<p>&nbsp;</p>\N<p>{source}<span style="font-family: monospace; color: #555555;"><span style="color: #117700;">&lt;iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/NrLfshGBOCA?si=GeLFVb1CLWzdQuUn" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen&gt;</span><span style="color: #117700;">&lt;/iframe&gt;</span></span>{/source}</p>
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DESCRIPTION:D 24, R: Stefan Haupt, FSK: 12, 99 min\N \NBei einer Zugreise durch die Schweiz wird der US-Amerikaner James Larkin White (Albrecht Schuch) an der Grenze festgenommen. Der Vorwurf: Er sei der vor sieben Jahren verschwundene Bildhauer Anatol Stiller, der wegen seiner Verwicklung in eine dubiose politische Affäre gesucht wird. White bestreitet seine Schuld und beharrt darauf, nicht Stiller zu sein. Um ihn zu überführen, bittet die Staatsanwaltschaft Stillers Frau Julika (Paula Beer) um Hilfe. Aber auch sie vermag ihn nicht eindeutig zu identifizieren, in Erinnerungen wird aber mehr und mehr die Beziehung des Ehepaars offengelegt. Auch der Staatsanwalt hat eine überraschende Verbindung zu dem Verschwundenen. Was ist damals genau passiert und wer ist Stiller wirklich?\NSorgfältige, klug gestraffte Verfilmung des gleichnamigen Romans von Max Frisch.\NDer Film läuft auch am Mi 24.01. | 19:30 Uhr in der Kulturfabrik Meda in Mittelherwigsdorf\N \N{source}{/source}
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>D 24, R: Stefan Haupt, FSK: 12, 99 min</p>\N<p>&nbsp;</p>\N<p>Bei einer Zugreise durch die Schweiz wird der US-Amerikaner James Larkin White (Albrecht Schuch) an der Grenze festgenommen. Der Vorwurf: Er sei der vor sieben Jahren verschwundene Bildhauer Anatol Stiller, der wegen seiner Verwicklung in eine dubiose politische Affäre gesucht wird. White bestreitet seine Schuld und beharrt darauf, nicht Stiller zu sein. Um ihn zu überführen, bittet die Staatsanwaltschaft Stillers Frau Julika (Paula Beer) um Hilfe. Aber auch sie vermag ihn nicht eindeutig zu identifizieren, in Erinnerungen wird aber mehr und mehr die Beziehung des Ehepaars offengelegt. Auch der Staatsanwalt hat eine überraschende Verbindung zu dem Verschwundenen. Was ist damals genau passiert und wer ist Stiller wirklich?</p>\N<p>Sorgfältige, klug gestraffte Verfilmung des gleichnamigen Romans von Max Frisch.</p>\N<p><strong>Der Film läuft auch am Mi 24.01. | 19:30 Uhr in der Kulturfabrik Meda in Mittelherwigsdorf</strong></p>\N<p>&nbsp;</p>\N<p>{source}<span style="font-family: monospace; color: #555555;"><span style="color: #117700;">&lt;iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/-nVGH2zw1cU?si=X32MkPDVNjau803K" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen&gt;</span><span style="color: #117700;">&lt;/iframe&gt;</span></span>{/source}</p>
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DESCRIPTION:USA/COR/IR 25, R: Yorgos Lanthimos, FSK: 16, 119 min\N\N \NMichelle Fuller (Emma Stone) steht an der Spitze eines riesigen Biomedizinkonzerns. Also Privatperson wie als Chefin führt sie ein strenges Regiment. Teddy (Jesse Plemons), ein Bienenzüchter und Fan von Verschwörungstheorien, ist überzeugt, dass Michelle in Wahrheit eine außerirdische Bedrohung ist, die die Erde zerstören will. Gemeinsam mit seinem Cousin Don (Aidan Delbis) kidnappt er sie und hält sie in seinem Keller gefangen. Michelle muss nicht nur um ihre Freiheit kämpfen, sondern auch darum, ihre Menschlichkeit zu beweisen – mitten in einer Welt, in der Wahrheit, Glaube und Wahnsinn ineinander übergehen … Eine schwarzhumorige Groteske, die von einer Menschheit erzählt, die sich durch ihre Ignoranz und Neigung zur Gewalt selbst zum Scheitern verurteilt. Remake der südkoreanischen schwarzen Science-Fiction-Komödie „Save The Green Planet!“ aus dem Jahr 2003.\N» Eine stachelige, dornige Gewächshausblume! « GUARDIAN\N» Das wahnsinnigste, aber auch das witzigste Duell des Kinojahres – und sein bisher menschlichster Film! « SZ\N» Es braucht zwei großartig physische Schauspieler wie Emma Stone und Jesse Plemons, um diese innerlich wie äußerlich hochgerüsteten Gegner zu spielen, die einander nicht sehen und sich doch plötzlich anschauen müssen. « DIE ZEIT\NDer Film läuft auch am Mi 31.01. | 19:30 Uhr in der Kulturfabrik Meda in Mittelherwigsdorf\NEintritt: 8€Ermäßigt: 6€\N{source}{/source}
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>USA/COR/IR 25, R: Yorgos Lanthimos, FSK: 16, 119 min</p>\N<section></section>\N<p>&nbsp;</p>\N<p>Michelle Fuller (Emma Stone) steht an der Spitze eines riesigen Biomedizinkonzerns. Also Privatperson wie als Chefin führt sie ein strenges Regiment. Teddy (Jesse Plemons), ein Bienenzüchter und Fan von Verschwörungstheorien, ist überzeugt, dass Michelle in Wahrheit eine außerirdische Bedrohung ist, die die Erde zerstören will. Gemeinsam mit seinem Cousin Don (Aidan Delbis) kidnappt er sie und hält sie in seinem Keller gefangen. Michelle muss nicht nur um ihre Freiheit kämpfen, sondern auch darum, ihre Menschlichkeit zu beweisen – mitten in einer Welt, in der Wahrheit, Glaube und Wahnsinn ineinander übergehen … Eine schwarzhumorige Groteske, die von einer Menschheit erzählt, die sich durch ihre Ignoranz und Neigung zur Gewalt selbst zum Scheitern verurteilt. Remake der südkoreanischen schwarzen Science-Fiction-Komödie „Save The Green Planet!“ aus dem Jahr 2003.</p>\N<p><strong><em>» Eine stachelige, dornige Gewächshausblume! « </em></strong><em>GUARDIAN</em></p>\N<p><strong><em>» Das wahnsinnigste, aber auch das witzigste Duell des Kinojahres – und sein bisher menschlichster Film! «</em></strong><em> SZ</em></p>\N<p><strong><em>» Es braucht zwei großartig physische Schauspieler wie Emma Stone und Jesse Plemons, um diese innerlich wie äußerlich hochgerüsteten Gegner zu spielen, die einander nicht sehen und sich doch plötzlich anschauen müssen. «</em></strong>&nbsp;DIE ZEIT</p>\N<p><strong>Der Film läuft auch am Mi 31.01. | 19:30 Uhr in der Kulturfabrik Meda in Mittelherwigsdorf</strong></p>\N<p>Eintritt: 8€<br />Ermäßigt: 6€</p>\N<p>{source}<span style="font-family: monospace; color: #555555;"><span style="color: #117700;">&lt;iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/n5r3JYud6pY?si=AXV22nJGZcJy8Nt6" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen&gt;</span><span style="color: #117700;">&lt;/iframe&gt;</span></span>{/source}</p>
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