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DESCRIPTION:D 20, R: Carmen Losmann, FSK: o.A., 89 min\NWie kann Geld einfach so aus dem Nichts entstehen und doch überall fehlen? Spätestens seit der Finanzkrise 2008 ist da ein diffuses Gefühl, dass etwas schiefläuft mit unserem Wirtschaftssystem. Aber was? Carmen Losmann will mit ihrem Film einige Spielregeln des Kapitalismus ergründen, dessen Wachstumsmantra darauf beruht, dass wir uns verschulden. Mit scheinbar unbedarften Fragen, die offenbar nicht leicht zu beantworten sind, bringt sie führende Vertreter des Finanzsektors erstaunlich ins Schwitzen und schafft es trotz des komplexen Themas, abstrakte Zusammenhänge sehr anschaulich zu machen.\NAls Filmgast begrüßen wir Thomas Hempel, Unternehmer aus der Region und Initiator des Lausitzers.\NWeiterer Termin:\NSo, 13.02., 20:00 Kulturfabrik Meda\N{source}{/source}
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>D 20, R: Carmen Losmann, FSK: o.A., 89 min</p>\N<p>Wie kann Geld einfach so aus dem Nichts entstehen und doch überall fehlen? Spätestens seit der Finanzkrise 2008 ist da ein diffuses Gefühl, dass etwas schiefläuft mit unserem Wirtschaftssystem. Aber was? Carmen Losmann will mit ihrem Film einige Spielregeln des Kapitalismus ergründen, dessen Wachstumsmantra darauf beruht, dass wir uns verschulden. Mit scheinbar unbedarften Fragen, die offenbar nicht leicht zu beantworten sind, bringt sie führende Vertreter des Finanzsektors erstaunlich ins Schwitzen und schafft es trotz des komplexen Themas, abstrakte Zusammenhänge sehr anschaulich zu machen.</p>\N<p>Als Filmgast begrüßen wir Thomas Hempel, Unternehmer aus der Region und Initiator des Lausitzers.</p>\N<p>Weiterer Termin:</p>\N<p>So, 13.02., 20:00 Kulturfabrik Meda</p>\N<p>{source}<span style="font-family: monospace; color: #555555;"><span style="color: #117700;">&lt;iframe width="355" height="200" src="https://www.youtube.com/embed/b1uM-MNuCxI" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen&gt;</span><span style="color: #117700;">&lt;/iframe&gt;</span></span>{/source}</p>
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DESCRIPTION:Ein Film, der Fernweh weckt und Leben retten kann! Auf dem Motorrad mit offenem Visier durch Kulturen,Landschaften und Länder.\NDas nachdrückliche Fazit nach 120.000 KM in zwei Jahren:„Die Welt ist zu schön für Depression“.\N \NEine Filmvorstellung zugunsten depressiver Menschen!\N \ND 21, R: Dieter Schneider, FSK: 12 , 70 min | Sportfilm{source}{/source}
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs">Ein Film, der Fernweh weckt und Leben retten kann! Auf dem Motorrad mit offenem Visier durch Kulturen,Landschaften und Länder.</div>\N<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s">Das nachdrückliche Fazit nach 120.000 KM in zwei Jahren:„Die Welt ist zu schön für Depression“.</div>\N<div>&nbsp;</div>\N<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s">Eine Filmvorstellung zugunsten depressiver Menschen!</div>\N<div>&nbsp;</div>\N<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s">D 21, R: Dieter Schneider, FSK: 12 , 70 min | Sportfilm{source}<span style="font-family: monospace; color: #555555;"><span style="color: #117700;">&lt;iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Sn3B_2SwHkg" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen&gt;</span><span style="color: #117700;">&lt;/iframe&gt;</span></span>{/source}</div>
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SUMMARY:Das rote Imperium
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DESCRIPTION:Auszugsweise präsentiert wird die 2022 fertiggestellte dokumentarische Filmserie „Das Rote Imperium“. Dem Podiumsgespräch zur historisch-politischen Einordnung und zur \NEntstehung des Filmes stellen sich:Heinz Eggert, Sächsischer Staatsminister des Innern a.D.Martin Hübner, FilmemacherDr. Markus Pieper, Leiter der Stiftung Sächsische GedenkstättenModeration:Frank Richter, MdLVorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie\NEintritt ist frei!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u" dir="auto">Auszugsweise präsentiert wird die 2022 fertiggestellte dokumentarische Filmserie „Das Rote Imperium“. Dem Podiumsgespräch zur historisch-politischen Einordnung und zur </span></p>\N<p><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u" dir="auto">Entstehung des Filmes stellen sich:<br />Heinz Eggert, Sächsischer Staatsminister des Innern a.D.<br />Martin Hübner, Filmemacher<br />Dr. Markus Pieper, Leiter der Stiftung Sächsische Gedenkstätten<br />Moderation:<br />Frank Richter, MdL<br />Vorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie</span></p>\N<p>Eintritt ist frei!</p>
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DESCRIPTION:F 22, R: Flore Vasseur, FSK: 12, 96 min\NFür etwas zu kämpfen heißt sich zu entscheiden: für die Liebe und gegen die Angst.\NDie 18-jährige Melati kämpft seit sechs Jahren gegen die Plastikverschmutzung ihrer Heimat Indonesien und verzeichnete mit der Initiative „Bye Bye Plastic Bags“ bereits große Erfolge.  Doch sie ist noch lange nicht fertig. Auf der Suche nach Inspiration und Gleichgesinnten reist Melati um die Welt Sie will lernen, sich vernetzen und wird dabei von einem Dokumentarfilmteam begleitet. Sie sucht nach der Energie und dem Momentum des gemeinsamen Kampfes – und wird fündig. Sechs junge Menschen vom Libanon über Afrika bis Rio de Janeiro zeigen Melati ihre ganz eigene Welt der Courage und des Engagements.\NDie junge Memory in Malawi, die Engländerin Mary auf der Insel Lesbos, Xiutezcatl in Colorado, René in einer Favela in Rio de Janeiro, Winnie in Uganda und Mohamad an der libanesisch-syrischen Grenze. Sie alle haben, ähnlich wie Melati, bereits große Veränderungen bewirkt und lassen die Zuschauer*innen an ihren Einsätzen und ihrem Engagement teilhaben. Sie kämpfen vor Ort für Menschenrechte, für Meinungsfreiheit, soziale Gerechtigkeit und den Zugang zu Bildung oder Nahrung und gegen die drohende Klimakatastrophe. Und sie sind in der Lage, alles zu verändern. Getragen von einem überzeugten Humanismus, von Mut und Hoffnung vereinen sie sich, um Teil von etwas zu sein, das größer ist als sie selbst.{source}{/source}
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>F 22, R: Flore Vasseur, FSK: 12, 96 min</p>\N<p>Für etwas zu kämpfen heißt sich zu entscheiden: für die Liebe und gegen die Angst.</p>\N<p>Die 18-jährige Melati kämpft seit sechs Jahren gegen die Plastikverschmutzung ihrer Heimat Indonesien und verzeichnete mit der Initiative „Bye Bye Plastic Bags“ bereits große Erfolge. &nbsp;Doch sie ist noch lange nicht fertig. Auf der Suche nach Inspiration und Gleichgesinnten reist Melati um die Welt Sie will lernen, sich vernetzen und wird dabei von einem Dokumentarfilmteam begleitet. Sie sucht nach der Energie und dem Momentum des gemeinsamen Kampfes – und wird fündig. Sechs junge Menschen vom Libanon über Afrika bis Rio de Janeiro zeigen Melati ihre ganz eigene Welt der Courage und des Engagements.</p>\N<p>Die junge Memory in Malawi, die Engländerin Mary auf der Insel Lesbos, Xiutezcatl in Colorado, René in einer Favela in Rio de Janeiro, Winnie in Uganda und Mohamad an der libanesisch-syrischen Grenze. Sie alle haben, ähnlich wie Melati, bereits große Veränderungen bewirkt und lassen die Zuschauer*innen an ihren Einsätzen und ihrem Engagement teilhaben. Sie kämpfen vor Ort für Menschenrechte, für Meinungsfreiheit, soziale Gerechtigkeit und den Zugang zu Bildung oder Nahrung und gegen die drohende Klimakatastrophe. Und sie sind in der Lage, alles zu verändern. Getragen von einem überzeugten Humanismus, von Mut und Hoffnung vereinen sie sich, um Teil von etwas zu sein, das größer ist als sie selbst.{source}<span style="font-family: monospace; color: #555555;"><span style="color: #117700;">&lt;iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/qD_qjHdCbKo" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen&gt;</span><span style="color: #117700;">&lt;/iframe&gt;</span></span>{/source}</p>
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SUMMARY:Mutterland – Leben in Verbundenheit
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DESCRIPTION:Mutterland – Leben in Verbundenheit\NBotschaften einer anderen Welt, die zu Herzen gehen\NIn West-Sumatra, Indonesien befindet sich die Heimat der Minangkabau. Mit mehreren Millionen Menschen bilden sie die größte matriarchale Gesellschaft der Welt. Sie leben nach dem Adat, dem mütterlichen Naturrecht – in friedlichem Zusammenleben mit dem Islam. Haus, Hof und Land liegen bei ihnen in den Händen von Frauen. Der Film erzählt vom Alltag aus der Perspektive der 33-jährigen Yelfia Susanti, die es versteht, mit ihrem großen Klan für Ausgleich und ein gutes Leben für alle zu sorgen.\NDer Film zeigt eine Alternative zu unserer „Höher-schneller-weiter-Gesellschaft“, die schlüssig und einfach scheint. Werden weibliche Prinzipien wie Verbundenheit und Respekt vor der Natur gelebt, kann sich in dieser Gesellschaft das Individuum entfalten – zugleich wird das Leben vom Gemeinschaftsgeist bestimmt. Einsamkeit oder Kriminalität sind unbekannt, da für alle gesorgt ist. Eindrucksvolle Bilder wecken Sehnsüchte und geben damit Impulse, Schritte zur Veränderung auch in unserem Leben zu gehen. Der Abend ist damit weit mehr als ein Filmabend – wir lassen Visionen entstehen, erwecken unsere Schöpferkraft und gestalten die Zukunft mit.\NDas Besondere an diesem Abend ist, dass die beiden Filmemacherinnen Uscha Madeisky und Dagmar Lilly Margotsdotter vor Ort sind und offen für Fragen und Diskussionen. Sie teilen mit uns Hintergrundwissen und bereichern uns als Botschafterinnen einer faszinierenden Welt mit bemerkenswerten Grundsätzen.\NEintritt: 7 / 5 €{source}{/source}
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h2 class="western"><strong><span style="color: #820f71;">Mutterland – Leben in Verbundenheit</span></strong></h2>\N<p><strong><span style="color: #820f71;">Botschaften einer anderen Welt, die zu Herzen gehen</span></strong></p>\N<p><span style="color: #820f71;">In West-Sumatra, Indonesien befindet sich die Heimat der Minangkabau. Mit mehreren Millionen Menschen bilden sie die größte matriarchale Gesellschaft der Welt. Sie leben nach dem Adat, dem mütterlichen Naturrecht – in friedlichem Zusammenleben mit dem Islam. Haus, Hof und Land liegen bei ihnen in den Händen von Frauen. Der Film erzählt vom Alltag aus der Perspektive der 33-jährigen Yelfia Susanti, die es versteht, mit ihrem großen Klan für Ausgleich und ein gutes Leben für alle zu sorgen.</span></p>\N<p><span style="color: #820f71;">Der Film zeigt eine Alternative zu unserer „Höher-schneller-weiter-Gesellschaft“, die schlüssig und einfach scheint. Werden weibliche Prinzipien wie Verbundenheit und Respekt vor der Natur gelebt, kann sich in dieser Gesellschaft das Individuum entfalten – zugleich wird das Leben vom Gemeinschaftsgeist bestimmt. Einsamkeit oder Kriminalität sind unbekannt, da für alle gesorgt ist. Eindrucksvolle Bilder wecken Sehnsüchte und geben damit Impulse, Schritte zur Veränderung auch in unserem Leben zu gehen. Der Abend ist damit weit mehr als ein Filmabend – wir lassen Visionen entstehen, erwecken unsere Schöpferkraft und gestalten die Zukunft mit.</span></p>\N<p><span style="color: #820f71;">Das Besondere an diesem Abend ist, dass die beiden Filmemacherinnen Uscha Madeisky und Dagmar Lilly Margotsdotter vor Ort sind und offen für Fragen und Diskussionen. Sie teilen mit uns Hintergrundwissen und bereichern uns als Botschafterinnen einer faszinierenden Welt mit bemerkenswerten Grundsätzen.</span></p>\N<p>Eintritt: 7 / 5 €{source}<span style="font-family: monospace; color: #555555;"><span style="color: #117700;">&lt;iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/UOOg9cnFTfM" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen&gt;</span><span style="color: #117700;">&lt;/iframe&gt;</span></span>{/source}</p>
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SUMMARY:Doc-Zone: Vogelperspektiven
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DESCRIPTION:D 22, R: Jörg Adolph, FSK: o.A., 106 min\NDie Situation für Vögel in Deutschland ist alarmierend und steht symptomatisch auch für die Auswirkungen der Klimakatastrophe in unserem Land: In den letzten 60 Jahren hat sich der Bestand der Vögel in der Bundesrepublik fast halbiert.\NDenn obwohl für die meisten Vögel der Himmel als Lebensraum dient, gibt es kaum mehr Platz für sie. Der „stumme Frühling“ ist keine allzu ferne Realität mehr – weltweit. Erst langsam wird sich der Mensch dieser Konsequenz bewusst und nimmt die Dimension der Naturzerstörung wahr, denn im Grunde sind wir Zeugen des größten Artensterbens seit dem Verschwinden der Dinosaurier.\NTrotzdem ist kein Tier so allgegenwärtig. Vögel sind enorm artenreich, überall zu finden, nicht zu überhören. Auffallend und manchmal auffallend schön, sitzen sie in Hecken und Bäumen, auf Dächern und Balkonen. Doch es gibt immer weniger Lebensraum für Vögel auf der Erde. VOGELPERSPEKTIVEN behandelt eine hochaktuelle Thematik, denn der Film zeigt, wie wichtig Vögel für die Erde, den Kreislauf der Natur und in Folge dessen auch für die Menschheit sind. Vögel sind ein wichtiger Indikator für den Klimawandel und das Artensterben und zeigen uns eindeutig die Defizite in unserem Umgang mit der Natur.\NRegisseur Jörg Adolph („Das geheime Leben der Bäume“) begleitet den Ornithologen Dr. Norbert Schäffer, Vorsitzender des Landesbunds für Vogelschutz in Bayern (LBV), auf seiner Mission zur Rettung der Vogelwelt. Der Birdwatcher Arnulf Conradi lotet philosophisch-poetisch den Lebensraum der Tiere aus. Wir machen uns auf zu einer emotionalen und vielfältigen Erkundungsreise in die faszinierende Welt der Vögel und erleben Arten- und Naturschutz in Aktion: Der visuell bestechende Film entwirft so atmosphärisch-sinnlich wie reflektiert einen umfassenden Rundblick auf die Tiere und zeigt auf, dass sich die Liebe zu den Vögeln und Naturschutz nicht (mehr) trennen lassen.{source}{/source}
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>D 22, R: Jörg Adolph, FSK: o.A., 106 min</p>\N<p>Die Situation für Vögel in Deutschland ist alarmierend und steht symptomatisch auch für die Auswirkungen der Klimakatastrophe in unserem Land: In den letzten 60 Jahren hat sich der Bestand der Vögel in der Bundesrepublik fast halbiert.</p>\N<p>Denn obwohl für die meisten Vögel der Himmel als Lebensraum dient, gibt es kaum mehr Platz für sie. Der „stumme Frühling“ ist keine allzu ferne Realität mehr – weltweit. Erst langsam wird sich der Mensch dieser Konsequenz bewusst und nimmt die Dimension der Naturzerstörung wahr, denn im Grunde sind wir Zeugen des größten Artensterbens seit dem Verschwinden der Dinosaurier.</p>\N<p>Trotzdem ist kein Tier so allgegenwärtig. Vögel sind enorm artenreich, überall zu finden, nicht zu überhören. Auffallend und manchmal auffallend schön, sitzen sie in Hecken und Bäumen, auf Dächern und Balkonen. Doch es gibt immer weniger Lebensraum für Vögel auf der Erde. VOGELPERSPEKTIVEN behandelt eine hochaktuelle Thematik, denn der Film zeigt, wie wichtig Vögel für die Erde, den Kreislauf der Natur und in Folge dessen auch für die Menschheit sind. Vögel sind ein wichtiger Indikator für den Klimawandel und das Artensterben und zeigen uns eindeutig die Defizite in unserem Umgang mit der Natur.</p>\N<p>Regisseur Jörg Adolph („Das geheime Leben der Bäume“) begleitet den Ornithologen Dr. Norbert Schäffer, Vorsitzender des Landesbunds für Vogelschutz in Bayern (LBV), auf seiner Mission zur Rettung der Vogelwelt. Der Birdwatcher Arnulf Conradi lotet philosophisch-poetisch den Lebensraum der Tiere aus. Wir machen uns auf zu einer emotionalen und vielfältigen Erkundungsreise in die faszinierende Welt der Vögel und erleben Arten- und Naturschutz in Aktion:&nbsp;Der visuell bestechende Film entwirft so atmosphärisch-sinnlich wie reflektiert einen umfassenden Rundblick auf die Tiere und zeigt auf, dass sich die Liebe zu den Vögeln und Naturschutz nicht (mehr) trennen lassen.{source}<span style="font-family: monospace; color: #555555;"><span style="color: #117700;">&lt;iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/pKfIl6Ol2As?si=RBOkbM-I2CTOiw2d" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen&gt;</span><span style="color: #117700;">&lt;/iframe&gt;</span></span>{/source}</p>
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SUMMARY:Doc-Zone: Es kommt darauf an das Hoffen zu lernen (+Vortrag & Filmgespräch)
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DESCRIPTION:Ein Film von Annette Dorothea Weber\N19:00 Uhr - Vortrag der Grünen Liga Cottbus: "Wassersituation in der Lausitz"\N19:30 Uhr - Dokumentarfilm: "Es kommt darauf an das Hoffen zu lernen" (anschl. Filmgespräch mit Regisseurin!)\NAB FEBRUAR 2023 AUF TOUR DURCH DEUTSCHE KINOS!\NIn der Lausitz liegt das braune Gold tief in der Erde. 130 Dörfer wurden in den letzten Jahrzehnten abgerissen und die Menschen umgesiedelt, um Braunkohle zu fördern. Auch in den Jahren 2021 und 2022 wurde die Kohle weiter abgebaggert und das letzte Dorf, Mühlrose, wird umgesiedelt.\NDer Film erzählt die Umsiedlungs­ge­schichten von Menschen, Friedhöfen, Schafen und Ameisen. Tiefe Wunden und Risse bleiben, wenn sich das L­eben durch den Braunkohleabbau radikal verändert. Aber auch Hoffnung auf mehr Wohlstand an einem neuen Ort keimt auf, der hoffentlich zur Heimat wird. So wenig wie Zusammenhalt in einen Umzugswagen passt, so sehr ziehen die Erinnerungen, Bilder und Träume mit um. Wie können die Menschen diese Widersprüche gut aushalten, ihr Da- und Miteinander-Sein gestalten? Auch vom Weggehen und Wiederankommen erzählt der Film in langsamen Bildern. Kann man denn Hoffnung lernen? „Man kann alles lernen, wenn man es nur will.“\NEintritt gegen Spende!{source}{/source}
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Ein Film von Annette Dorothea Weber</strong></p>\N<p>19:00 Uhr - Vortrag der Grünen Liga Cottbus: "Wassersituation in der Lausitz"</p>\N<p>19:30 Uhr - Dokumentarfilm: "Es kommt darauf an das Hoffen zu lernen" (anschl. Filmgespräch mit Regisseurin!)</p>\N<p><strong>AB FEBRUAR 2023 AUF TOUR DURCH DEUTSCHE KINOS!</strong></p>\N<p>In der Lausitz liegt das braune Gold tief in der Erde. 130 Dörfer wurden in den letzten Jahrzehnten abgerissen und die Menschen umgesiedelt, um Braunkohle zu fördern. Auch in den Jahren 2021 und 2022 wurde die Kohle weiter abgebaggert und das letzte Dorf, Mühlrose, wird umgesiedelt.</p>\N<p>Der Film erzählt die Umsiedlungs­ge­schichten von Menschen, Friedhöfen, Schafen und Ameisen. Tiefe Wunden und Risse bleiben, wenn sich das L­eben durch den Braunkohleabbau radikal verändert. Aber auch Hoffnung auf mehr Wohlstand an einem neuen Ort keimt auf, der hoffentlich zur Heimat wird. So wenig wie Zusammenhalt in einen Umzugswagen passt, so sehr ziehen die Erinnerungen, Bilder und Träume mit um. Wie können die Menschen diese Widersprüche gut aushalten, ihr Da- und Miteinander-Sein gestalten? Auch vom Weggehen und Wiederankommen erzählt der Film in langsamen Bildern. Kann man denn Hoffnung lernen? „Man kann alles lernen, wenn man es nur will.“</p>\N<p>Eintritt gegen Spende!{source}<span style="font-family: monospace; color: #555555;"><span style="color: #117700;">&lt;iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Qy7Vro4VvnY?si=hQqbw7F8SqUPJC9r" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen&gt;</span><span style="color: #117700;">&lt;/iframe&gt;</span></span>{/source}</p>
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